Dr. Dirk


Lüerßen

Menschen mitnehmen!

Landrat für Leer

Beruf und Privates

Schule, Studium und Beruf

bis 1989 Besuch der Grundschule, Orientierungsstufe und Gymnasium in meinem Heimatort Ahlhorn, anschließend Wechsel nach Cloppenburg

1992 Abitur an der Liebfrauenschule, Cloppenburg

1992/1993 Wehrdienst und „Soldat auf Monate“ in Delmenhorst (Beobachtungsbataillon) und Oldenburg (Fernmelder)

1993 bis 1998 Studium Politikwissenschaft und Geschichte (Magister) an der Universität Osnabrück

Ems-Achse011998 bis 2000 Promotion zum Dr. rer. pol. – Thema der Dissertation „Wir sind die Moorsoldaten – Biographische Untersuchungen der Insassen der frühen Konzentrationslager im Emsland“

2000 bis 2011 Verschiedene Funktionen bei der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (u.a. Pressesprecher, persönlicher Referent, Geschäftsführer für Außenwirtschaft, Handel, Dienstleistungen, Versicherungen, zuletzt Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung sowie Sprecher des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages für Schul- und Hochschulpolitik).

seit 2011 Geschäftsführer Wachstumsregion Ems-Achse e.V.

Verschiedene Mitgliedschaften und Funktionen, u.a.

 

Kinder und Hobbies

Was macht ein Landratskandidat in seiner Freizeit? Wahrscheinlich nicht viele andere Dinge als Sie. Ganz vorne stehen meine Kinder: Hannah (11) und Jorik (9). Nach der Trennung von meiner Frau leben die Kinder bei ihr, doch ich sehe sie regelmäßig und genieße die Zeit mit den beiden natürlich ganz besonders und sehr intensiv. Auf Fotos verzichte ich hier, da einige Dinge auch privat bleiben sollen.Laufen

Zudem spielt bei mir der Sport eine wichtige Rolle: Immer, wenn es passt, trainiere und spiele ich Fußball bei den Alten Herren von „FT 03 Emden“. Ich freue mich sehr, dass wir dieses Jahr auch eine Reihe von Freunschaftsspielen im Landkreis Leer haben. Wie es bei Alten Herren sein soll, steht der Spaß am runden Leder im Vordergrund und die Geselligkeit kommt auch nicht zu kurz.

Recht regelmäßig gehe ich zudem Laufen – neben einer gewissen Fitness bringt das auch einen „freien Kopf“. Das gelingt auch besonders gut beim Skifahren, natürlich nur viel seltener. Bei keinem anderen Urlaub kann ich so gut abschalten wie auf der Piste. Meistens geht es nach Voralberg (Österreich) und zwischendurch in das Sauerland.

Bereits seit 1993 engagiere ich mich im Katholischen Studentenverein Unitas. Die Mischung aus Bildung, sozialem Engagement und Freundschaften für das ganze Leben hat mich damals wie heute begeistert. Zu den Höhepunkten gehört sicherlich die Einweihung des von uns finanzierten Kinderdorfes in Markkleeberg bei Leipzig, die ich 1995 als Bundesvorsitzender der Unitas gemeinsam mit unserem Schirmherrn, Rudolf Seiters, vornehmen durfte.

Abschließend noch eine Auswahl von Vereinen und Organisationen, in denen ich zudem Mitglied bin: